Regionalgruppe Neckaralb

Deutsche Olympische Gesellschaft (D.O.G.) e.V.​

Aktuelle Vortragsreihe

Frühjahr 2022: Nachhaltiger Sportstättenbau

Referent: Campus-Architekten, Reutlingen.

Ort: Domino-Haus, Reutlingen


Herbst 2022: Sportunterricht heute

Referent: Hans-Jörg Kohfink, Tübingen;

früherer Präsident des Deutschen Sportlehrer-Verbandes

(DSLV).

Ort: offen (evtl. VHS Reutlingen)


Frühjahr 2023: Wettbewerbs-Verzerrung im Sport

Der gekaufte Erfolg.

Referent: Prof.Dr.Ansgar Thiel, Universität Tübingen

Ort: Institut für Sportwissenschaft


Herbst 2023: Sind olympische Werte christliche Werte ?

Referent: Olympiapfarrer Thomas Weber, Gevelsberg.

Ort: Landessportschule Albstadt-Tailfingen


Frühjahr 2024: Integration durch Spiel und Sport.

Referent: Michael Hakenmüller, Hechingen

Ort: offen (evtl. VHS Albstadt)



Ursprung der 1951 gegründeten 

Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V.


Die Gründungsväter der am 5. Januar 1951 gegründeten “Deutschen Olympischen Gesellschaft” (D.O.G.) mit Sitz in Frankfurt/M. hatten ursprünglich sich zur Aufgabe gemacht, die aufwändigen Reisekosten der deutschen Olympiateilnehmer zu weit entfernten Orten Olympischer Spiele zu finanzieren, sowie Geldmittel für den Wiederaufbau und -ausbau der zahlreich im 2.Weltkrieg zerstörten Sportstätten unter dem 1959 gestarteten, sehr erfolgreichen Programm ´Der Goldene Plan` zu sammeln wie bereitzustellen. 

Als Kommunikationsmittel entwickelten sie die Zeitschrift ´Olympisches Feuer`, welche zuerst monatlich, dann alle zwei Monate und schließlich vierteljährlich herausgegeben wurde. Jetzt kann man sie aktuell unter www.olympisches-feuer.de  online lesen

Mit dem Ende des Wiederaufbaus Westdeutschlands und der auch von ihr mit initiierten Gründung der ´Deutschen Sporthilfe` im Jahr 1967 wollte sich die Deutsche Olympische Gesellschaft neuen Ziele setzen, was ihr mit dem Thema ´Fair Play` (damit der Vergabe des offiziellen Deutschen Fair-Play-Preises) gelang, auch angesichts der um sich greifenden Doping-Problematik im Leistungssport und der Wettbewerbs-Verzerrungen im Profisport. 


Als im Jahr 2006 das Nationale Olympische Komitee mit dem Deutschen Sportbund zum Deutschen Olympischen Sportbund (D.O.S.B.) fusionierte, ergriff die D.O.G. (als bis dahin einziger Förderverein einer der weltweit 206 an der Zahl im Internationalen Olympischen Komitee organisierten Nationalen Olympischen Komitees) neue Chancen, sich mit den Aktionen ´Sport verbindet` für Integration durch Sport, wie ´Bewegung macht Spaß` einzusetzen -siehe www.dog-bewegt.de .

Wer wir sind

Die Regionalgruppe Neckaralb der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. ist eine Fusion der Gruppen im Landkreis Tübingen, Reutlingen und Zollernalb und damit eine der flächenmäßig größten D.O.G.-Verbände

in ganz Deutschland.


Bei ihrer Gründung am 7.07.2017 hat sie sich bewusst den Begriff ´Neckaralb` gegeben, um sich damit diesem Erfolgsmodell in Sachen Tourismus und Wirtschaft wie auch Natur anzuschließen, und sich gegenüber den angrenzenden Sportregionen wie z.B. rund um Stuttgart zu behaupten. Sie ist jedoch keine Vereinigung, um wirtschaftlichen Profit zu machen.


Die ´Regionalgruppe Neckaralb` ist offen für allerlei Zusammenarbeit mit Sportkreisen-, -vereinen und -verbänden, sportwissenschaftlichen Instituten, vor allem im Bereich Neckaralb - um gemeinsame Werbung für gesunden, umweltverträglichen Sport und Spiel zu machen.

Getreu dem übergreifenden Motto der Deutschen Olympischen Gesellschaft ´Fair-geht-vor` und dog-bewegt.de, aber auch dem seit 1959 erfolgreich durchgeführten ´Goldenen Plan` für den Sportstättenbau in Deutschland.


Mehr denn je ist heutzutage angesichts des wachsenden Profitums im Wettkampf-Sport die Rückbesinnung auf ursprüngliche olympische Werte im Sinne ihres Neubegründers Pierre de Coubertin gefragt, dessen vielfältige Aussagen jedoch auch kritisch hinterfragt werden dürfen.


Die Regionalgruppe Neckaralb der ´Deutschen Olympischen Gesellschaft` leistet kostenlos Werbung dafür bei Wettbewerben in olympischen Sportarten, indem sie fundierte Information mittels Vorträge durchführt und Werbematerial wie Ehrenpreise bei Veranstaltungen mit olympischen Sportarten verteilt.


Von 2018 - 2020 übernahmen wir - wie schon die vormalige Kreisgruppe Reutlingen seit fast zwei Jahrzehnten - mit finanziellen Mitteln der Kreissparkasse Reutlingen jeweils Patenschaft für zwei Nachwuchssportler im Landkreis Reutlingen: Xenia Gohl, Siebenkämpferin vom TuS Metzingen, und Finn Stütz, Nordischer Kombinierer vom VfL Pfullingen.


Die D.O.G.-Regionalgruppe Neckaralb vermittelt ehemalige Olympiateilnehmer aus der Region für Siegerehrungen oder Podiumsdiskussionen.


Bitte nennen Sie uns aufgrund Ihrer Beobachtung Athleten, welche sich durch besonderes, außerordentlich faires Verhalten ausweisen. Wir zeichnen diese aus - auch finanziell.


Außerdem Sportstätten, welche dem Verfall preisgegeben, jedoch dringend gebraucht würden.


Wir sind gern bereit, uns für deren Erhalt, bzw. deren Renovierung oder Neubau einzusetzen.

Regionalgruppe Neckaralb

Deutsche Olympische Gesellschaft (D.O.G.) e.V.

´Goldenes` Jubiläum 25 Jahre

Mechthild Juny, wohnhaft in Lichtenstein bei Pfullingen, ist am 19.Juni 1996 in die D.O.G., Kreisgruppe Reutlingen, eingetreten, nachdem sie vom damaligen Kreis- und Landesvorsitzenden Theo Götz geworben wurde. Für diesen übte sie auch eine Zeit lang das Amt des Pressewart- und sprechers aus. Die 60 jährige Sonderschullehrerin wünscht sich von der D.O.G. deutlich mehr Kritik und Standfestigkeit in Sachen Wettbewerbsverzerrung und Kommerzialisierung des Sports in Deutschland. 

Abb. links: Michael Hakenmüller, Vorsitzender der D.O.G.-Regionalgruppe Neckaralb, mit Mechthild Juny. Foto: Horst Juny.


25 Jahre Mitgliedschaft

25 Jahre ist der Turngau Zollern-Schalksburg nun Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft (D.O.G.), wofür dem seit vier Jahren Vorsitzenden Jürgen Koch aus Geislingen/Balingen von Michael Hakenmüller (Foto links), dem Vorsitzenden der D.O.G.-Regionalgruppe Neckaralb, eine silberne Plakette samt Urkunde überreicht wurde.

Koch, von Beruf Polizist mit Schwerpunkt Kriminaltechnik, ist ein Wirbelwind in Sachen ehrenamtlicher Funktionär. Schon mit 18 Jahren war er Vorsitzender eines Vereins, jetzt seit 45 Jahren in Ämtern, seit 18 Jahren auch an der Spitze des TSV Geislingen, zuvor des TSV Balingen.

Als Ort der Vorstandssitzungen des Turngaus wählt er lieber den Weg zu den Vereinen in Hechingen, Ebingen und Balingen, als diese immer auf der Geschäftsstelle in Straßberg abzuhalten.

In Wissen um die Deutsche Olympische Gesellschaft hat er allerdings noch Nachholbedarf, wobei auch er sich

gern für ein vernünftiges Maß an Olympischen Spielen einsetzt.

Der Turngau Zollern-Schalksburg, gegründet am 4.Juli 1886, ist die Interessenvertretung von 82 Turnvereinen und Turnabteilungen mit 18864 Mitgliedern, davon ca. 7700 Kinder und Jugendliche. Er fungiert als Bindeglied zwischen den Vereinen und dem Schwäbischen Turnerbund e.V.

Zum Auftakt unserer Arbeit als Regionalgruppe - in der Landessportschule Albstadt-Tailfingen:

Einige der langjährigsten Bekannten von Eberhard Gienger, Bundestagsabgeordneten, früherem Reck-Europa- und Weltmeister und Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1976, zweifacher Sportler des Jahres,

Sprecher des Sportausschusses für die CDU im Bundestag, waren gekommen, um seinen fachkundigen wie launigen Wort zuzuhören. Dabei durfte jeder Besucher seines Vortrags über ´Wie geht es Sport in Deutschland ?` ihm auch unbedarfte Fragen zu Olympia und Sport in Deutschland stellen. Was er selbst noch an Sport treibt - nach seiner Verletzung beim Fallschirmspringen ? Diese Leidenschaft hält an, doch wenn es sein darf oder ´muss`, ist auch immer noch der nach ihm benannte Salto (Flugelement bzw. ein Salto rückwärts gebückt mit einer halben Längsachsendrehung)  am Reck dran, hinein in die Schnitzelgrube: "Auch wenn´s weh tut".  

Foto: Jetter;in: Zollernalbkurier, Balingen, 2.11.2017

Nie war sie so wertvoll wie heute

 

- könnte man angesichts der Verwerfungen im modernen,

 im Profi-Sport behaupten. 

Doch muß und will die 1951 gegründete Deutsche Olympische Gesellschaft (D.O.G.) e.V. nicht nur das Gewissen der olympischen Bewegung in Deutschland sein, sondern dies auch praktisch untermauern. Schauen Sie auf den folgenden Seiten und Kapiteln nach, wie wir von der 2017 zusammengefassten Regionalgruppe Neckaralb dies versuchen.

Die Deutsche Olympische Gesellschaft (D.OG.) hat in ihrer fast 70jährigen Geschichte eine ganze Reihe von Logos und Piktogrammen herausgebracht, welche den olympischen Gedanken symbolisieren.


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